21. November 2011

Neue Serie: Fit durch den Winter

Unglaublich aber wahr, der Advent steht schon wieder vor der Tür. Am kommenden Wochenende können wir die erste Kerze anzünden. Bevor Du Dich aber in den Weihnachtstumult stürzt, Geschenke für die Lieben besorgst und von einem Weihnachtsmarkt zum nächsten stürmst, haben wir uns gedacht, beschäftigen wir uns in dieser Woche mit dem Laufen im Winter. Denn in den nächsten Wochen ist die Gefahr des Winterspecks besonders hoch. ;-)

Auch wenn die Sonne noch scheint, die Temperaturen um die 10 Grad liegen, merkt man doch, dass es merklich ungemütlicher ist, wenn Du Dich zu Deinen Runden aufmachst. Wir werden Dir in den nächsten Tagen Tipps vom Brooks–Athlet Fabian Alraun an die Hand geben, wie Du entspannt und in Form durch die kalte Jahreszeit kommst:

Was musst Du im Allgemeinen im Winter beachten? Im Vergleich zum Sommer solltest Du im Winter die Intensität leicht reduzieren. Jetzt stehen ruhigere Grundlageneinheiten an und die alternativen Trainingseinheiten nehmen zu. Also gerade in Schneegebieten kann man Laufeinheiten durch Skilanglauf ersetzen oder sich öfter mal auf das Rad schwingen. Sonst kannst Du auch Sportarten, die drinnen stattfinden lancieren, wie Schwimmen, Squash, Tennis oder Fußball.

Wer möchte, kann bis zu 50% seines Trainingspensums durch Alternaiveinheiten absolvieren. Jedoch sollten es nicht mehr sein. Auch wenn der Fokus im Winter mehr auf den Grundlagen liegt, sollest Du jede 5.-7. Einheit mit schnelleren Tempo einstreuen.

Klar, im Winter ist es nicht leicht, weil das Wetter einen nicht gerade motiviert, rauszugehen und dann auch noch schnell zu laufen. Durch Tempodauerlauf, Bahnläufe oder Fahrtenspiele bekommst Du noch mehr Abwechslung in Deinem Training, vor allem im Winter hält man so durch.

Run happy.

 


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